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Beschreibung
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Stellen Sie sich ein Produktionssystem vor, in dem alle Produktionsentscheidungen auf der Grundlage von Echtzeitinformationen aus einem vollständig integrierten und vernetzten System von Anlagen und Personen optimiert werden. Das gesamte System nutzt die verfügbaren Ressourcen bestmöglich, um seine Produktionsziele zu erreichen, und passt sich automatisch in Echtzeit an sich ändernde Bedingungen an. Alle Arbeiten werden automatisch über das System geplant, alle Anlagen zeichnen automatisch ihre Leistung auf und planen auch ihre eigene Wartung, um die Auswirkungen auf das System zu minimieren. Die Leistungsdaten werden automatisch im gesamten System aufgezeichnet und an die zuständigen Stellen weitergeleitet. Darüber hinaus prognostiziert das System die Zukunft und liefert zuverlässige Managementinformationen über die geplante Leistung, einschließlich kritischer KPIs wie erwartete Lieferzeiten und Produktionskosten für alle geplanten Aufträge. Die Manager haben sofortigen Zugriff auf wichtige aktuelle und zukunftsorientierte Informationen, um das Unternehmen voranzutreiben und zu vergrößern. Dies ist die Vision der Smart Factory der Zukunft (4. industrielle Revolution).
Die Smart Factory ist eine Idee, deren Zeit gekommen ist. Die Technologien, die der Smart Factory zugrunde liegen, haben sich ständig weiterentwickelt und werden immer mehr zum Mainstream. Jede Komponente ist eine bekannte Technologie und wird heute in vielen Fabriken eingesetzt. Das detaillierte Fabrikmodell oder der digitale Zwilling der Fabrik, der einen Einblick in die geplanten Abläufe bietet und kontinuierliche Verbesserungsinitiativen unterstützt, ist jedoch die entscheidende fehlende Komponente, um die Smart Factory zu ermöglichen. Der digitale Zwilling der Fabrik von Simio bietet diese kritische Komponente.
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Über die Autoren
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Gerrit Zaayman hat seinen Bachelor-Abschluss in Elektrotechnik gemacht. Danach spezialisierte er sich auf Prozess- und Workflow-Simulation und absolvierte Fortgeschrittenenkurse in Prozesssimulation, Business Process Reengineering und künstlicher Intelligenz. Im Rahmen dieses Prozesses half er bei der Gründung des führenden Unternehmens für Prozess-, Lieferketten- und Workflow-Simulation in Südafrika, das die Siman- und später die Arena-Simulationssysteme auf den Markt brachte. Danach wechselte er zu i2 Technologies, wo er später Landesleiter für Südafrika wurde. Dort war er für den Vertrieb und die Lieferung der führenden Software von i2 für die Planung und Optimierung von Lieferketten an Großunternehmen verantwortlich und sammelte Erfahrungen in der Planung und Optimierung von der strategischen Entwurfsebene bis hin zur detaillierten Terminplanung. Gerrit war auch bei Softeon, einem Anbieter von Lagerverwaltungs- und Optimierungssystemen, als Vertriebs- und Marketingleiter tätig, wo er wertvolle Erfahrungen in der Planung und Optimierung von Lagerabläufen sammeln konnte. Zuletzt war Gerrit drei Jahre lang als Director Scheduling Solutions bei Simio LLC tätig.

